

| Stand0 5.09.2010 Home Neuigkeiten Hunderaum Hundetraum Hundegeschichten Hundegedichte Urlaub-mit-Hund Gesundheit Kurioses/Skandalöses Tierschutz Fotogalerie-1 Fotogalerie-2 MeineHunde Nachrufe Archiv Links Kontakt Impressum ![]() | Wenn ich eine Göttin
wäre … Wenn ich eine Göttin wäre, dann wäre ich gerne die Göttin der Tiere. Damit ich sie immer und überall beschützen könnte. Über sie wachen, sie gesunden lassen und am Leben erhalten. Damit ich sie mit meiner Liebe überschütten könnte und mit meinem Verständnis für ihr Wesen. Ihnen Qualen ersparen und für sie sorgen. Ich hätte viel zu tun, um das zu erreichen. Deshalb müsste ich ja auch eine Göttin sein. Ein einfacher Mensch allein schafft das nicht. Noch nicht einmal viele Menschen zusammen schaffen es, all das Leid und Elend der Tiere zu verhindern und allen ein gutes Zuhause zu geben. Wenn ich eine Göttin wäre, müsste ich deshalb auch noch mehr tun. Ich müsste Liebe in die Herzen aller Menschen pflanzen. Egal, welcher Religion oder Hautfarbe sie auch angehören mögen. Egal, in welchem Land sie auch aufgewachsen sind oder leben. Liebe für all unsere Mitgeschöpfe, Liebe für die Tiere. Dankbarkeit dafür, dass sie uns ernähren, dienen, begleiten und lieben. Denn das wäre doch das Mindeste, oder? Natürlich, ich könnte die Menschen, die Tiere aussetzen, quälen und töten, auch bestrafen. Nur damit hätte ich ja noch mehr zu tun, denn es sind leider noch immer so viele, viel zu viele. Dann hätte ich ja keine Zeit mehr für die Tiere. Ich glaube tatsächlich, es wäre einfacher, Geist, Herz und Seele aller Menschen zu verwandeln, als immer hinter dem Bösen herzulaufen, ohne es jemals einzuholen. Wenn ich eine Göttin wäre könnte ich mir natürlich auch überlegen, ob man nicht nochmal ganz von Vorne anfängt. Denn irgendwas muss ja schief gelaufen sein mit den Menschen. Nicht mit allen, aber mit einem Teil der Menschheit. Wäre alles gut gegangen, dann würden sie mit mehr Respekt und Liebe auf sich und Flora und Fauna schauen und auch danach handeln. Nun – ich bin keine Göttin. Und ihr meine Lieben seid es auch nicht. So können wir nur hoffen, dass es einen Gott gibt, der all das, was den Tieren auf Erden angetan wird, in einem anderen Leben ausgleicht. Und wir können natürlich handeln, nicht wie Götter, nein . Aber jede/r nach seinen Möglichkeiten und Empfindungen. Wir können nicht die ganze Welt verändern und nicht alle Regeln, nach denen sie sich dreht. Aber wir können mehr Liebe in unserem Herzen tragen und mehr Verstand in unserem Hirn. Auch, wenn das manchmal schmerzt, weil man das Böse und Dumme kaum noch ertragen kann. Auch, wenn wir keine Götter sind, so macht das vielleicht den kleinen Unterschied und animiert eventuell auch andere. Und schon haben wir wenigstens bei diesen ein wenig Liebe für die Tiere ins Herz gepflanzt. © Chr.Liebold-Eich . ![]() Ich bin die Trixi, eine Mischlings-Hündin und fünfeinhalb Jahre alt! Ein wenig klein bin ich schon! Meine Lieblings-Beschäftigung, wenn ich nicht fresse oder schlafe ist Spielen und wette: ich kriege dabei fast jeden Spielgefährten auf den Rücken zu liegen! Zu Hause klappt das nicht so! Da sind Frauchen und Herrchen die Kings - aber: ich lebe gern in dem Rudel. Da ist den ganzen Tag was los! Früh mache ich einen kleinen Lauf mit Herrchen, nicht allzu weit, denn Herrchen ist schon ein bisschen älter als ich! Oft wird am Tage getobt. Ich kann bis an Herrchens Kinn springen! Aber in der letzten Zeit darf ich das nicht mehr, weil das wohl auf meine Gelenke gehen soll?! Meine nächste Leidenschaft: fressen. Herrchen schreibt solche komischen Sachen, da komme ich auch drin vor. Und wenn er zu Leuten geht und dort liest, dann darf ich mitgehen, weil ich doch in den Dingern vorkomme. Wenn Du mehr von uns wissen und lesen willst, kannst Du das auch auf der Homepage: http://www.lyrikdgr.homepage.t-online.de/Hundelimericks Die Trixi liegt hier wie „Patte“ – ein schlafender Hund auf der Matte. Ihr Spielzeug schläft auch und liegt auf dem Bauch – die Welt ringsum ist wie aus Watte. Meinen Spielgefährten aus Plüsch, den liebe und knuddele ich! Für ihn ist’s ein Glück, pack ich sein Genick – denn darüber freut er sich Da steht ein Korb voller Hündchen, es sprang da hinein, ganz geschwindchen. Doch dort schlief es ein Und war ganz allein – Ein volles, halbes Stündchen. ©lyrikdgr - mit freundlicher Genehmigung von D. Gropp Vier Hundepfoten kommen ins Haus
kann sich manchmal gründlich wandeln denn sie zwingen Dich zum Handeln ihr Verhalten gibt Dir Noten
ja, da heißt es aufgewacht Hundeaugen auf „Hab acht“ wenn das nicht den Tag versüßt
heißt es „Mensch, ich will jetzt raus“ Du verlässt das warme Haus manchmal tut das richtig weh
Dinge, die man machen sollte solche, die man machen wollte auch ein Hund lernt mit den Jahren
und natürlich stört die Leine wickelt sich um Deine Beine stürmt er los, ganz unverhofft
vieles gibt es zu entdecken einiges auch zum Erschrecken gehst Du Deine Gassirunde
Lernen, mal sehr gut, mal schlecht ja, die Welt ist ungerecht und Dein Hund ein wilder Watz
denn das Üben hört nie auf es ist wie ein Dauerlauf Du bist Lehrer und Begleiter
denn im Spielen lernt man vieles ja, das ist der Sinn des Spieles gerade, wenn der Hund noch klein
und auf die Gesundheit schaun Deine „Nase“ spielt den Clown lässt sich gerne von Dir hegen
Du suchst Deinen linken Schuh derweil legt sich Dein Hund zur Ruh jetzt könntest Du Dich auch mal setzen
und ein Bellen füllt den Raum, war es ein Geräusch, ein Traum er brescht aus seiner Ecke vor
aufgezählt und dargestellt willkommen in der Hundewelt freu Dich über diese Würze
das gemeinsame Erleben kann Dir nur ein Hund so geben und er gibt sooo viel zurück C.Liebold-Eich ![]() Stand Februar 2010 |